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Wald - geheimnisvolle Spuren

Mit Laptop und Lupe den Wald entdecken?

Als Förster, der täglich mit und im Wald zu tun hat, freut man sich mit jedem, der sich mit der Natur beschäftigt. Viele Menschen sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Viele Menschen achten nur noch auf schrille Farben, laute Töne und große Tiere. Doch gerade die vielen kleinen Kostbarkeiten am Wegesrand laden zum Verweilen ein.
Wer hat schon einmal das kunstvoll gefaltete Buchenblatt im Frühjahr bewundert oder das sorgfältig gearbeitete Spinnennetz im Morgentau bestaunt?
Wer hat mit den Händen die Rinde der Eiche gefühlt und den würzigen Harzgeruch frischen Holzes in der Nase? Die Sprache des Waldes ist faszinierend, doch nur wer sich etwas Zeit nimmt, wird sie verstehen können.
Als Förster sucht man sehr oft neben Fachausdrücken nach einfachen und verständlichen Worten zur Darstellung und Erklärung des Waldes.

In liebevoller Erzählweise ist es der Autorin gelungen, Kinder und Erwachsene
mit der Schönheit und dem Nutzen des Waldes bekannt und vertraut zu machen. Man folgt gern der Einladung, bekannte und geheimnisvolle Spuren zu entdecken, mit Herz, Verstand und Freude in Gedanken mit zu wandern.
Merkt man dem vorliegenden Buch an, dass Johanna Kirschstein in einem Forsthaus geboren wurde, dass sie mit dem Wald aufgewachsen ist? Heute befindet sich in ihrem Geburtshaus ein Forstamt. In der nahen Waldschule können viele Anregungen des Buches erfühlt, belauscht und begriffen werden. Und soll ich Ihnen ein Geheimnis verraten? Dabei hilft uns der kleine Robby, der bei uns seine Heimat gefunden hat.
Das vorliegende Buch wird mit seinen fantastischen Zeichnungen der Künstlerin Edeltraud Stapf sofort große und kleine Leser in seinen Bann ziehen. Es lässt den Wald lebendig werden und schließt ganz nebenbei Wissenslücken. Mit den Worten von H. D. Thoreau „Die Erde ist mehr zum Bewundern als zum Benutzen da“ möchte ich jeden ermuntern, dieses herrliche Waldbuch als Anregung zu verstehen und beim nächsten Waldspaziergang die Natur zu entdecken und zu erleben.

Euer Förster
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Matthias Schwimmer
aus Reichmannsdorf


Das ist mir ein Rätsel. Da habe ich nun mein ganzes Leben im Wald zugebracht, aber das kann ich mir nicht erklären!“ Der stämmige Mann bückt sich ein wenig, damit er die eigenartigen Abdrücke auf dem vom letzten Regen etwas aufgeweichten Waldweg besser sehen kann.
Neugierig verfolgen auch Maria und Martin, die ihre Ferien im Forsthaus verbringen, die seltsame Spur. „Aber Onkel Hans, du musst das doch wissen! Du bist doch Förster!“ Etwas ängstlich sieht sich das Mädchen um, während Martin aufgeregt beiden voranläuft: „Kommt, vielleicht holen wir das seltsame Tier ein!“
„Ein Tier mit viereckigen Pfoten?“ - Ratlos murmelt es der Forstmann, „merkwürdig, aber der Sache gehen wir auf den Grund“. Beherzt laufen die Drei weiter, wohl bedacht, dass sie ja nicht auf die eckigen Abdrücke treten.
„Dass unser Seppel die Fährte nicht aufnimmt“, wundert sich der Förster. Tatsächlich, der braune Drahthaardackel schnüffelt mal hier, mal da, hebt ab und zu ein Bein, wedelt mit dem Schwanz, als ob er gerade etwas ganz interessantes am Waldboden ,gelesen' hat“ - aber die Spur interessiert ihn gar nicht.
Etwas steiniger wird der Weg, macht eine leichte Biegung und von dem Abdruck ist fast nichts mehr zu sehen. Da bleibt Seppel plötzlich stehen und bellt sein freches ,Wu' ein paar Mal ganz aufgeregt in Richtung eines Stapels frisch gefällter Kiefern. „Wer sitzt denn da - der sieht doch aus wie ein Außerirdischer!“ Der Förster zeigt auf eine kleine silbern blinkende Figur, die auf einem Baumstamm hockt und sich mit dem Öffnen eines flachen Metallköfferchens beschäftigt.
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„Ach, ist der niedlich!“ freut sich Maria und Martin ruft begeistert: „Das ist doch ein Mini-Roboter!“ Hallo, was machst du denn hier im Wald?“ Mit einer etwas eckigen Bewegung hebt der Kleine den Kopf: „Ich bin Robby! Und ihr seid Menschen, oder? Und das Wesen mit den vier Beinen, das ist doch ein Dackel, oder?“ Freudig bietet er den Kindern und ihrem Onkel einen Platz auf dem Stamm an. Der Förster schmunzelt: „Oder, oder - du weißt ja gut Bescheid und ich bin froh, dass das Rätsel mit der geheimnisvollen Spur gelöst ist.“ Er zeigt auf die Füße des Kleinen.
„Was hast du denn da in diesem Köfferchen?“ will Martin wissen. „Alles, was mich interessiert, ist da drin. Das ist mein Laptop!“ Stolz öffnet er den kleinen Koffer: „Euch haben meine Fußabdrücke aufgeregt und ich wollte gerade mal nachsehen, wem die Spuren gehören, die ich heute entdeckt habe.“
Gekonnt drückt er ein paar Tasten und plötzlich erscheinen auf dem Bildschirm im Köfferchen Spuren - nicht nur eine Sorte.
„Das ist natürlich eine feine Sache!“ staunt der Onkel, „besser hätte ich euch die alle nicht zeigen können“. Begeistert sehen sich die Kinder und der kleine Robby die vielfältigen Abdrücke an. Manche, wie die Hoppelspur des Hasen oder die Schnürspuren von Fuchs und Reh und die zierlichen Perlenketten der Mäuse, hatten Maria und Martin schon besonders gut im Winter beim Skilanglauf gesehen.

„Früher, als zum Broterwerb der Menschen noch das Jagen und Fallenstellen gehörten, hatte die Kunst des Fährtenlesens hohes Ansehen bei den Menschen“, erzählt der Förster. „Heute kennen sie oft die Natur nur noch vom Fernsehen oder“ er schmunzelt „vom Laptop eines kleinen Roboters“. „Aber“, und nun stimmt sein von der Natur gebräuntes Gesicht einen etwas schwärmerischen Ausdruck an. „Vieles lernt man eben nur direkt im Wald kennen: das Knistern der dünnen Ästchen, oder das Rascheln des trockenen Laubes, wenn man über den Boden läuft, den herrlichen Duft von frischem Moos oder vom Harz, welches an den Baumrinden klebt.“
„Ach, das habe ich auch so gerne! Deshalb bin ich ja hierher gekommen! Darf ich mit euch gehen?“ bittet der kleine Roboter den Forstmann. „Obwohl es im Wald ja nie langweilig ist, möchte ich mich gern anschließen.“ „Oh ja, wir nehmen ihn mit“. Erwartungsvoll sieht Maria zu ihrem Onkel hoch und Martin bittet: „Da könnte uns Robby doch immer mit seinem Laptop das zeigen, was uns am Wald interessiert, denn es gibt ja so viele Bäume, Pflanzen, Tiere, Pilze und anderes, was wir bei unserem Gang durch den Wald nie alles sehen können.“
„Knopfdruck genügt - das ist alles in meinem Koffer gespeichert.“ Etwas stolz und mit pfiffiger Miene plaudert der Kleine: „Es gibt ja nicht nur Spuren am Boden. Geheimnisvoll finde ich auch die Adern der Blätter und der Borke der Rinden, die Abdrücke von Farnen und kleinen Tieren auf Steinen, die vielen Farben der Schmetterlinge, Blumen ,Gräser und Moose, die tausendfachen Stimmen der Vögel, Frösche oder Grillen, den herzhaften Geruch der Steinpilze oder den ekligen Gestank der Stinkmorchel...“.
„Halt, halt, halt“, der Förster stoppt den Eifer des kleinen Roboters. „Du kommst ja vom Hundertsten ins Tausendste! Aber es stimmt schon: Der Wald ist voller Geheimnisse. Längst haben die Menschen erkannt, dass er nicht nur den Rohstoff Holz liefert. Er sorgt für ein gesundes Klima und wir finden im Wald Erholung, Ruhe und Freude.“ Er schmunzelt. „Aber auch Trolle, Hexen, Drachen und Zwerge fühlen sich hier wohl. Ihr wisst ja, dass sich viele Märchen, Sagen oder Lieder im Wald abspielen“.
„Ach ja, da weiß ich einige: Rotkäppchen, Das kalte Herz, Ein Männlein steht im Walde! - Da könntest du uns doch mal was Schönes erzählen - so etwas Märchenhaftes, Onkel Hans.“
„Na gut! Da mache ich euch einen Vorschlag! Wir vier setzen gemeinsam unseren Waldspaziergang fort. Wir wollen mit all unseren Sinnen die Natur genießen: fühlen, riechen, hören, sehen, schmecken. Unser kleiner Freund Robby peppelt unser Wissen mit seinem Laptop auf und ich erzähle euch ab und zu eine Geschichte, die sich im Wald zugetragen hat. Einverstanden?“ Natürlich stößt dieser Vorschlag auf Begeisterung und auf geht's „erst mal zu dem kleinen Bach da drüben, denn unser Seppel hechelt. Er hat Durst“.

   

Viele kennen die Kinder und der Förster erzählt von der nützlichen Rolle der Pilze im Wald. „Was ihr hier seht, ist eigentlich nur der Fruchtkörper, der meistens aus Stiel und Hut besteht, entweder mit Lamellen oder Röhren an der Unterseite. Der Pilz wächst unterirdisch als feines, weißes schimmelartiges Fadengespinst, das nach oben hin die Früchte des Waldes ausbildet, über die wir uns freuen. Pilze sind Fäulnisbewohner und halten mit manchen Bäumen und ihrer Umgebung eine gute Nachbarschaft. Unzählige Insekten und Kleintiere ernähren sich von Pilzen, dienen aber andererseits Vögeln, Schnecken und anderen Tieren als Nahrung.“
„Ich esse Pilze ja auch gern“, unterbricht Maria ihren Onkel, „Du doch auch, Onkel Hans. Weißt du nicht ein schönes Rezept?“ Der Förster schmunzelt: „Na ja, ich bin ja kein guter Koch. Bei mir muss immer alles schnell gehen und da brate ich mir manchmal zum Abendbrot frisch gesammelte Pilze, am liebsten Steinpilze, Maronen, Perlpilze und Pfifferlinge. Die putze und wasche ich gründlich, weil im schlimmsten Fall ja sein kann, dass der Fuchsbandwurm seine Eier am Pilz abgelegt hat. Dann zerkleinere und erhitze ich sie. Dabei sondert sich Saft ab. Ohne diesen Sud brate ich die Pilze mit etwas Salz in Margarine oder Öl. Man kann auch Speckwürfelchen nehmen. Später gebe ich den Pilzsaft wieder dazu und verfeinere alles mit Petersilie.“ „Hm, da bekommt man ja richtigen Appetit“, murmelt Martin, während Robby sich leicht schüttelt: „Also für mich wäre das nichts! Außerdem habe ich gedacht, alles was schön aussieht, könnt ihr Menschen auch essen.“
„Da hast du falsch gedacht, mein Kleiner.“ Der Förster hebt mahnend den Zeigefinger: „Man soll da immer vorsichtig sein! Mein kleiner Nachbarjunge Tom hatte neulich eine einzige Beere der Tollkirsche gegessen uns sich damit so schwer vergiftet, dass er lange im Krankenhaus war. Ja, Ja, die Natur ist vielfältig. Es gibt giftige Pflanzen, insektenfressende oder Schmarotzerpflanzen, Heilpflanzen.
Seit Menschengedenken wachsen auch im Wald altbewährte Heilkräuter. Ich mache zum Beispiel immer im Frühjahr eine Kur mit Brennessel- und Löwenzahntee. Das entschlackt. Meine Frau schwört auf ihren Misteltee gegen ihre Kreislaufprobleme.


Wie viele Blätter verliert eine große Eiche im Laufe des Herbstes? ca. ¼ Million Blätter
Wer baute das schwerste Vogelnest der Welt? ein Kahlkopfadlerpaar. Das Nest wiegt drei Tonnen (so schwer wie drei Autos  zusammen).
Welches ist der größte Pflanzensamen der Welt? der Samen der Coco-de-mer Palme (wiegt 25 Kilo)
Wieviel Arten gehören zur Familie der Drosseln? über 200 Arten (eine davon ist die Amsel)
Welches Tier legt die kleinsten Eier der Welt? der Bienenkolibri (seine Eier sind so groß wie Erbsen, wiegen ¼ Gramm)
Welches ist das schnellste Tier der Welt? der Wanderfalke (fängt im Sturzflug seine Beute mit einer Spitzengeschwindigkeit von 350 Stundenkilometern)
Welches ist der größte lebende Organismus, der je auf der Erde entdeckt wurde? ein unterirdischer Riesenpilz (Honigpilz) mit 880 Hektar (wie 1.665 Fußballfelder), 2400 Jahre alt
Welcher Baum hat die dickste und widerstandsfähigste Borke die Korkeiche
Wieviel Blätter hat eine hundertjährige Buche? ca. 600.000 Blätter

Warum? Wieso? Weshalb?

1.Warum fallen Vögel beim Schlafen nicht vom Baum?
a) Sie haben Leim an den Füßen.
b) Sie besitzen ein raffiniertes Sehnensystem in den Beinen, das sie
anspannen können, auch in den Zehen, die sich um die Stange      spannen.
c) Sie haben Widerhaken an den Fußsohlen.

2.Wie viele Feldhasen sterben in Deutschland jährlich durch den Straßen-
verkehr?
a) Gar keine. Die Autofahrer fahren alle vorschriftsmäßig oder weichen den
Hasen aus.
b) Zirka 120 000 Langohren.
c) Nur die kleinen Hasen, die noch nicht so große Ohren haben, um die
Autos zu hören.

3.Welches Holz schwimmt nicht?
a) Tropische Hölzer (Ebenholz, Pockholz, Quebracho-Baumholz, Veilchen-
holz) versinken wie Steine sofort in den Fluten.
b) Der Faulbaum, weil er zu faul zum Schwimmen ist.
c) Die Zitterpappel, weil sie Angst vorm Schwimmen hat.

4.Was ist ein Schwammklopfer?
a) Ein Arbeiter, der Schwämme zum Waschen weichklopft, damit sie am
Körper nicht so kratzen.
b) Jemand der Häuser abklopft, um zu hören, ob die Mauern vom schäd-
lichen Schwamm befallen sind.
c) In früheren Zeiten ein Waldarbeiter, der den Baumschwamm mit einem
scharfen Messer aus dem harten Stamm herausgeschnitten, geklopft und
für Tabakspfeiffen in Küche und Haus getrocknet hat (Zunderpilz).

26 Bäume

In diesem Suchrätsel sind 26 Bäume versteckt. Dabei sind auch die Bäume der Jahre 1989 bis 2001.
Hainbuche (1996), Eiche (1989), Kirsche, Sandbirke(2000), Erle, Eberesche (1997), Birke, Linde (1991), Kiefer, Wildbirne (1998), Fichte, Silberweide (1999), Zirbelkiefer, Rosskastanie, Eibe (1994), Lärche, Pappel, Spitzahorn (1995), Weide, Hasel, Ulme (1992), Tanne, Efeu, Buche (1990), Speierling (1993), Esche (2001)
Das Tier des Jahres 2001 ergibt sich aus den Grau markierten Feldern.



        

Da stimmt doch etwas nicht!
Ordne die Tiere und Pflanzen dem jeweiligen Text zu.

A    Rehwild                               1 Suhle, Losung, aufgewühlter Boden

B     Baummarder                     2 Fraßspuren an Blättern und Zweigen, Galläpfel auf Blättern

C     Biber                                 3 abgworfene Geweihstangen,  Losung

D     Borkenkäferlarven           4 Junge heißen Frischlinge

E     Kuckuck                             5 plündert Vogelnester, Kletterkünstler

F     Wildschwein                      6 Baumhöhlen, geöffnete Eicheln, behackte Zapfen

G     Fichte                                 7 Orchideengewächs

H    Gallwespe                           8 Bohrmehl auf der Rinde, Fraßgänge im Holz oder in der Rinde

I     Fledermaus                         9 Losung, Sasse

J    Specht                                10 Dämme, Losung, gefällte Bäume

K    Hase                                   11 „Jäger mit Radarfalle“
  
L    Wildschwein                       12 legt seine Eier in fremde Nester

M    Blindschleiche                   13 einzige Giftschlange Mitteleuropas

N    Frauenschuh                      14 wohlschmeckende gesunde  Waldfrucht

O    Waldohreule                      15 beinlose Echse

P    Kreuzotter                          16 Früchte nennt man Zapfen

Q    Heidelbeerstrauch           17 jagt nachts Ratten und Mäuse

(Lösungsbeispiel - A - 3)

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Nachwort

Liebe Leser,

ich halte ein neues Buch in der Hand. Die jahrelange „Spurensuche“ in Stapeln, Regalen und Kartons mit Informationen über den Wald, zahlreiche Gespräche mit Forstleuten, Lehrern, Kindern und Freunden hat ein Ende. Das Buch „Wald - Geheimnisvolle Spuren“ ist fertig und ich kann es nicht mehr mit einer neuen Entdeckung ergänzen.
Es war schwer die Vielfalt der Schönheit und des Nutzens unseres Waldes in einer ansprechenden Weise auf 112 Seiten zu bannen.
Mein Wunsch ist, dass sich nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene über das vorliegende Buch freuen.
Ich habe beim Schreiben festgestellt, dass ich als naturliebender Mensch trotzdem enorme Wissenslücken auf diesem Gebiet habe. Doch das war bei den Thüringenbüchern „Sagen, Menschen, Reiseziele“ und „Sagen, Zwerge, Labyrinthe“ nicht anders.
Deshalb wünsche ich mir, dass meine großen Leser auch bei „Wald - Geheimnisvolle Spuren“ wie bisher der Meinung sind, dass die liebenswerten Kinderbücher auch Erwachsene begeistern.

Ich freue mich darüber.

Viel Freude beim Lesen, Raten und bei der nächsten Spurensuche in unserem schönen Wald wünscht

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